professioneller Holz- oder Stahlschneider

Anda Luiza Reisen

professioneller Holz- oder Stahlschneider

Der Kappsäge Test zeigt, dass diese Sägen sehr vielseitige Schnitte mit der hohen Präzision ermöglichen. Die Säen mit Zugfunktion bieten die höchste Schnittkapazität. Wurden Modelle leicht gebaut, dann eignen diese für sich für einen mobilen Einsatz. Die Kombination der Kappsäge basiert auf einer Kombination von beweglichem Sägekopf und schwenkbaren Sägetisch. Es können damit auch rasch die 90-Grad-Kappschnitte durchgeführt werden. Das Werkstück wird einfach aufgelegt, ein rotierendes Sägeblatt wird dann hinab bewegt und schon ist es fertig. Der Sägekopf kann zudem geneigt werden, damit die genauen Winkelschnitte ermöglicht werden. Bei den Modellen mit der Zugfunktion kann der Sägekopf dann auch horizontal bewegt werden. Dabei ist wichtig, dass die Schnittbreite erhöht wird und auch breite Paneele können so zugeschnitten werden. Ein Kappsäge Test zeigt, dass Balken und Bretter gekappt werden können. Laminat wird zudem gesägt und auch die präzisen Gehrungsschnitte sind durchführbar. Beim Kauf ist zu beachten, dass es die Kappsägen in unterschiedlichen Größen gibt. Besonders bei dem ersten Blick unterscheiden sich die Modelle besonders durch die Größe.

Was ist beim Kauf der Kappsäge zu beachten?

Bei den typischen Sägeblattdurchmessern handelt es sich um 305, 254 und 216 Millimeter. Die Schnittkapazität ist dann davon abhängig. Umso größer ein Blatt ist, umso höher ist dann auch die Schnittkapazität. Zwischen 1200 und 2200 Watt liegt dann typischerweise die Aufnahmeleistung. Schnitttiefen und Gehrungswinkel sind bei guten Kappsägen einfach einstellbar. Es kann hilfreich sein, wen ein Sägetisch beim Schwänken dann einfach einrastet. Kann das Sägeblatt beidseitig geneigt werden, werden sehr vielseitige Schnitte ermöglicht. Das Sägen von Zapfen und Nuten ist zudem mit dem Schnitttiefenbegrenzer möglich. Als typische Ausstattung gibt es das LED-Licht, einen Laser und die integrierte Staubabsaugung. Die Transportsicherung ist für einen mobilen Einsatz wichtig sowie auch die solide und leichte Bauweise. Gute Modelle werden gefunden für Profis und auch für Einsteiger. Die Kappsägen gehören zu den halb stationären Werkzeugen und überwiegend werden sie für die Holzverarbeitung verwendet. Die Kappsäge stellt eine Art Kreissäge dar, wo das runde Sägeblatt auf das Material trifft.

Wichtige Informationen für die Kappsäge

Betrieben werden die Sägen mit der Wechselspannung von 230 Volt und somit ist der Anschluss an eine normale Steckdose möglich. Die Kappsägen sind meist etwa 20 Kilogramm schwer und es wird die Stellfläche von etwa einem halben Quadratmeter eingenommen. Der Standfuß ist sehr stabil und dieser kann zum Beispiel auf der Werkbank fixiert werden. Auf der Rückseite wird der Maschinenkopf gefunden und dieser ist beweglich. Für die Fixierung von Holz gibt es den Drehteller. Für das Zuschneiden auf Gehrung gibt es die Gehrungssägen und als Standard gilt ein Winkel von 45 Grad. Durch einen Taster kann die Säge eingeschaltet werden und es wird mit der Kappung von dem Werkstück begonnen. Welche Kappsäge benötigt wird, ist abhängig von der Beschaffenheit des Werkstücks. Die Tisch-Sägen bieten das Untergestellt, damit die Arbeit vereinfacht wird. Für die Bearbeitung der längeren Stücke eignen sich die Kapp- und Zugsägen. Verglichen zu den schweren Modellen können leichte Kappsägen einfacher transportiert werden. Ist die Aufnahmeleistung höher, sollte der Motor stark sein. Damit es nicht zur Verschmutzung kommt, ist der Staubfangbeutel wichtig. Die Schnittposition bei dem Holz wird durch den Laser angezeigt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.